Deponie...
                                                 

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Alamo & Friends

 Mit Interesse und Tat  können zeitgenössische Bilder früherer Generationen auch nach vielen Jahrzehnten wieder lebendig in Erinnerung gerufen werden.

 

Mit Toleranz und  Gemeinschaftssinn gelingt es  in der Gegenwart immer wieder, so auch manch´ andere Menschen auf  spannende Reisen zu unseren Vorfahren mitzunehmen.  

 

Dies unterscheidet Aktive der Szene vom sektenhaften Gehabe vieler  sogenannter `Authentiker`, welche als Eigenbrötler mit Alleinwissensanspruch in Sachen History nur ihrem Ego frönen.

 

 

 Geschichte und  Gegenwart  vereint

 - Country Western  Feeling - 

- Für die Masse ein Suchen, Finden, Gehen -

doch:

- Für ehrliche Typen das Nichtloslassenwollen - 

 

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In guter Erinnerung bleiben so auch Menschen,

die zeitlebens davon begeistert waren.

 

 

 

 

Immer hilfsbereit und engagiert - liebte Menschen, die so sind wie er,

seine Fröhlichkeit sprang sofort wie Funken über,

er mochte die Ruhe - die See,

 Ausgelassenheit unter Freunden.

Am Montag, dem 7.Juli wurden nur knapp 60 Jahre Lebenfreude die seinigen - er wird uns fehlen und wir sind traurig.

Jedoch - Willie wird uns ganz sicher von ´oben´ zurufen: "Macht weiter!  Kinder, bin nur eben mal weg, aber in Gedanken bei euch"!

 

Dass machen wir, Willie - versprochen!

Deine Alamo´s 

 

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allg. Szene ab 1990

 

Vereine

Bis in die Mitte der neunziger Jahre verzeichnet die Country - und Westernszene kreatives Wachstum. Alte und neue Clubs zeigen Ideenreichtum.  Man sucht einander auf, unterstützt andere Regionen. Veranstalter bekunden Interesse, damit bisheriges Programmeinerlei  mehr Farbe erhält. Kooperation klappt. 

Die erfreuliche Entwicklung ist nicht für alle und auch nicht von Dauer. Den meisten Clubs geht anfangs gleich die Puste aus. Kontakte schlafen ein. Andere neiden dem Nächsten Erfolg - usw. oder igeln sich mit Schlagertanz und Legendenklischee in Hütten ein. 

Inzwischen gibt es (nach jüngstem Kenntnisstand) weder in Thüringen noch Sachsen- Anhalt bemerkenswerte Country Western - Adressen, welche dem Kommerzrummel entgangen sind und traditionelle Werte behielten. In Sachsen findet man aktive Westener lediglich noch in Radebeul bei Dresden und Werdau in Südwestsachsen. Sie sind seit  Anbeginn in der Spur und on the road. 

 

Musik

Musiker haben in dieser Zeit vor allem durch engagierte Vereine leichteste  Möglichkeiten für Auftritte. Sowohl mit prima gecoverten Klassikern als auch kreativen, eigenen Songs gewinnen sie die Herzen der Fans. Leider gibt es immer wieder Neider, denen gute Beziehungen ein Dorn im Auge ist. Selbsternannte "Szenekenner" profilieren sich als Schmierfinken in diversen Blättern.  Countrybands denken daher logischerweise an ihr eigenes Interesse und wenden sich billigen Klischeeveranstaltern zu. Das Niveau fällt somit unaufhaltsam. Hinzu kommt oftmals noch personenbezogener  Alltags - Diskothekenkult, Ein fehlendes oder meist obstruses Rahmenangebot zeugt unübersehbar von Verwässerung. 

 

Tanz

Country Western Dance erlebt Mitte der 90er Jahre Aufschwung. Live - Bands stellen sich mehr oder weniger auf die neue Situation ein - verlieren aber im Laufe der nächsten Jahre die gewohnte Aufmerksamkeit zugunsten der sogenannten DJ´s. Sie dominieren, technisch hochgerüstet, immer mehr jede Veranstaltung. Workshops, Zersplitterungen und  Auflösungen untereinander und  eine unüberschaubare Zahl von sog. Tanzinstruktoren führt bei den Veranstaltern bald zur  Abkehr von Traditionen.  08/15 Hiphop wird neuer Musik-Trend - auch  Line Dance genannt.  

 

Fazit: Alles hat auch eine gute Seite ! Durch die natürliche Auslese und den dadurch verbliebenen wenigen guten Adressen, bleibt Country Western Insiderszene - und dies ist aus Sicht der Westener auch gut so!

 

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 Alljährlicher Oktober - "Gag" des Monats

 

 

 

dazu Auszug -  Leserzuschrift vom 29.10.2013

 

 Wieder mal: Die Kürbis - Manie in deutschen ´Country´  Kreisen   

 

….Von  Jahr zu Jahr zwar amüsant, wieviel `Mühe´ sich Kleinschauspieler in einigen „Western“Gruppen geben, um traditionelle Events von außerhalb Deutschlands so klischeehaft wie nur möglich wegen  reiner Selbstdarstellung auszuschlachten. Über “intelligente” Handzettel und  selbstbeweihräucherte Internetfarce wird so der Öffentlichkeit fragwürdige Kompetenz vorgespielt. Zufällige Beobachter mögen ja vielleicht vom deutschtümelten  “Halloween – Klamauk“ solch` angeblicher `Amerika – Auskenner`   von  Weimar, Zwickau bis Chenmitz  vordergründig  beeindruckt sein…

…Da ist es gut, dass es hierzulande noch  Country- und Westernleute mit Herz und Seele für amerikanische Traditionen gibt.  Sie können jedenfalls  aufgrund von  Fach- und Geschichtskenntnis und ihrer langjährigen echten Leidenschaft zur gesamten amerikanischen Kultur der vergangenen Jahrhunderte  alle Themen nicht nur aktiv, sondern auch objektiv händeln. Einige wenige  Topadressen sind in Mitteldeutschland für Insider schon noch usus….. „

 

S. Wedl   Schwarzenberg 

 

 

 

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